Ahrensburger stehen unter Zugzwang
Ahrensburg

Nach fünf Spielen ohne Sieg sind die Landesliga-Handballer des Ahrensburger TSV mit 5:11 Punkten auf den elften Tabellenplatz und damit auf einen Abstiegsrang abgerutscht. Das von Maximilian Busch trainierte ATSV-Team benötigt dringend Punkte, um den Anschluss ans Mittelfeld nicht zu verlieren, und hat dazu morgen (17 Uhr, Heimgarten) die nächste Gelegenheit.

Mit dem Tabellendritten SG Bergedorf/VM (12:4) haben die Stormarner allerdings eine schwere Aufgabe vor der Brust. „Wir treffen auf ein weiteres Topteam der Liga“, sagt Busch, dessen Team die Bergedorfer beim eigenen Vorbereitungsturnier im August in ein Mal 20 Minuten mit 8:6 bezwingen konnte. „Am Sonntag wird es deutlich schwieriger werden“, erklärt der Coach der Schlossstädter. „Die SG stellt die beste Offensive. Aber wir haben selbst aus der vergangenen Woche etwas gut zu machen und setzen alles daran, wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren.“

In der vergangenen Saison erlitt der Ahrensburger TSV damals auswärts gegen die vom ehemaligen Ahrensburger Regionalliga-Spieler André Peter trainierten Bergedorfer eine deutliche 22:32-Schlappe, unterlag daheim aber nur äußerst knapp mit 26:27.

Verzichten muss Busch morgen weiterhin auf Joshua Gertz (Bänderriss) und Christoph Herrmann (nach Blinddarm-Operation). Voraussichtlich wieder mit von der Partie sind dafür die zuletzt angeschlagen fehlenden Mario Reuter und Kevin Schmidt.
mf

Quelle: Stormarner Tageblatt vom 23.11.2019

 

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