Mit voller Kapelle nimmt der ATSV Platz acht ins Visier
Ahrensburg

Nach dem katastrophalen Saisonstart mit fünf Niederlagen in den ersten fünf Partien haben die Landesliga-Handballer des Ahrensburger TSV zuletzt 3:1 Punkte in Folge eingefahren und den Abstiegsplatz elf verlassen. Mit 3:11 Zählern liegt das Team von Trainer Alfred Hötzsch auf Rang zehn und will morgen (18 Uhr, Kreissporthalle, Friedensallee) im Duell mit dem TSV Ellerbek II (7., 6:6) zwei weitere Punkte einfahren. Bei einem Sieg wäre der Sprung auf Rang acht möglich.

Die Ellerbeker Oberliga-Reserve ist mit zwei Siegen gut in die Saison gestartet, verlor anschließend aber drei Mal in Folge. Zuletzt gewann das vom ehemaligen (2007-2008) ATSV-Trainer Hans Riedel betreute Team mit 27:23 gegen den SC Alstertal-Langenhorn II. In der vergangenen Saison landete Ellerbek drei Plätze und sechs Punkte hinter den Stormarnern. Auswärts gewann der ATSV mit 29:25, zu Hause allerdings unterlag die Hötzsch-Sieben knapp mit 30:31.

Personell kann Hötzsch erstmals in dieser Saison aus dem Vollen schöpfen und hat sogar die Qual der Wahl. 15 gesunde Spieler stehen ihm zur Verfügung, so dass ein Akteur aussetzen muss. Trainieren konnte die Mannschaft in dieser Woche nur einmal. Am Freitag wurde stattdessen der soziale Zusammenhalt auf dem Richtfest von Spieler Markus Fraikin gestärkt. „Das ist auch sehr wichtig und hatte Vorrang“, erklärt Hötzsch.
mf

Quelle: Stormarner Tageblatt vom 25.11.2017

 

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