Busch schickt Not-Sieben ins Duell der Überflieger
Ahrensburg

Nach drei Wochen Spielpause aufgrund der Frühjahrsferien müssen die Hamburg-Liga-Handballerinnen des Ahrensburger TSV (6., 17:17 Punkte) heute (15.30 Uhr, Langenfort) auswärts bei der HG Hamburg-Barmbek (4., 22:12) antreten. Neun Mal in Folge gewann das Team von Trainer Maximilian Busch zuletzt im Pflichtspielbetrieb und will diese Serie unbedingt fortschreiben. Allerdings plagen die Stormarnerinnen Personalsorgen. „Wir fahren nur mit acht Spielerinnen nach Barmbek“, erklärt Busch. „Das ist schon hart, es darf sich also niemand im Spiel verletzen.“

Sollte das nicht passieren, stehen die Chancen des ATSV allerdings nicht schlecht, denn die komplette erste Sieben der Schlossstädterinnen ist dabei. „In Elmshorn waren wir noch schlechter besetzt und haben auch gewonnen“, sagt Busch. Allerdings ist die HGHB ein Gegner eines anderen Kalibers. Im Hinspiel unterlag die Busch-Sieben zu Hause gegen den Aufsteiger knapp mit 22:23. Die Barmbekerinnen haben ebenfalls einen Lauf und holten im Jahr 2017 bislang 10:2 Punkte. Unter anderem wurde der Tabellenzweite SG Bergedorf/VM mit 20:19 bezwungen. Lediglich in Esingen unterlag das Team mit 20:22.

Unterdessen wurde auch das Halbfinalspiel im Hamburger Pokalwettbewerb des Ahrensburger TSV beim Oberligisten HT Norderstedt angesetzt. Das Spiel findet am Dienstag, den 28. März um 20.30 im Schulzentrum Süd (Poppenbütteler Straße) statt.
mf

Quelle: Stormarner Tageblatt vom 18.03.2017

 

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