ATSV zieht im Pokal gegen Bramfeld den Kürzeren
Mit neun Treffern erfolgreichster Ahrensburgs: Markus Fraikin (am Ball).   Foto:  ssi
Mit neun Treffern erfolgreichster Ahrensburgs: Markus Fraikin (am Ball).
Foto: ssi
Handball: Knappe 28:30-Pleite / Für Schlossstädter ist im Achtelfinale gegen Ligarivalen Endstation
Ahrensburg

Die Landesliga-Handballer des Ahrensburger TSV sind im Achtelfinale des Hamburger Pokalwettbewerbs ausgeschieden. Beim Staffelrivalen Bramfelder SV unterlagen die Stormarner am Donnerstagabend knapp mit 28:30 (16:17).

Nach der bitteren 27:40-Heimschlappe im Ligahinspiel waren die Schlossstädter auf Wiedergutmachung aus. Ohne ihren verhinderten Trainer Michael Repky, der von Rafael Nakashima auf der Bank vertreten wurde, hielt der ATSV diesmal 60 Minuten mit. Nach zwischenzeitlichem 10:15-Rückstand (23. Minute) kämpften sich die Gäste zur Pause wieder auf ein Tor heran. „Der Halbzeitstand war etwas schmeichelhaft, denn wir haben nicht gut gespielt“, erklärte Nakashima.

Nach dem Wechsel blieb es spannend. Mehrfach gingen die Ahrensburger selbst in Führung, scheiterten aber in entscheidenden Phasen beim Torwurf, darunter auch bei drei Siebenmetern. Nach dem Anschlusstreffer in der Schlussminute versuchte es der ATSV mit einer offenen Deckung, doch mit dem Schlusspfiff gelang den Bramfeldern der letzte Treffer zum 30:28.

Bereits morgen (17 Uhr, Heimgartenhalle) empfangen die Schlossstädter (3., 18:8 Punkte) in der Liga zum Spitzenspiel den Vorjahresstaffelsieger HG Hamburg-Barmbek III (2., 19:5), dem sie im Hinspiel ein 32:32-Untentschieden abrangen.

Aufstellung Ahrensburg (Tore/Siebenmeter): Christian Lamprecht - Markus Fraikin (9/3), Joschka Grunwald, Jascha Deeken (je 5), Florian Bleyl (4), Danny Farell (3), Philipp Haaks (2), Christian Lamprecht, Moritz Bott, Norbert Schrader, Waldemar Arndt, Mario Reuter, Rafael Nakashima.

Quelle: Stormarner Tageblatt vom 19.01.2013

 

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