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Trainingszeiten
Di & Do 19.30 - 21 Uhr Stormarnplatz

Unsere Ligamannschaft hat das Siegen wieder erlernt und konnte im Verfolgerduell gegen den ASV Bergedorf 85 mit 4:1 (2:0) gewinnen.

In einer über die meiste Zeit sehr fairen Partie, in der es erst zum Ende ein paar überflüssige Aktionen gab, erzielten Mihai Bitez (24.) und Lukas Heitmann (44.) vor dem Wechsel und Serkan Dede mit einem Doppelpack (49. und 88.) nach der Pause die Tore für den ATSV. Gerade das Duo Dede und Bitez harmonierte fast wie in alten Zeiten. Den Bergedorfer Ehrentreffer erzielte Stephan Funk in der 64. Spielminute zum zwischenzeitlichen 3:1.

Die Partie war zunächst geprägt von zwei guten Defensivreihen, die wenig zuließen. Bei unseren Jungs war der Abschluss zunächst noch zu schwach, Bergedorf verstand es nicht, die Einladungen, die wir nach einer halben Stunde Spielzeit „aussprachen“ anzunehmen. Unser Keeper Peter Grischke musste das ein oder andere Mal Kopf und Kragen riskieren um die „kreative“ Art zu verteidigen seiner Vorderleute auszubügeln.

Zum Ende kam es wie schon angedeutet zu Undiszipliniertheiten, die ebenso überflüssig wie vermeidbar waren. Eine Rote Karte auf unserer Seite und eine hoffentlich nicht allzu schwere Verletzung eines Bergedorfer Spielers waren die Konsequenz daraus.

In der ersten Halbzeit waren wir über weite Strecken das bessere Team, jedoch konnten wir diese Überlegenheit leider nicht in Tore ummünzen.

Serkan Dede, Mihai Bitez und Benedikt Neumann-Schirmbeck vergaben gute Gelegenheiten zur Führung. Der ASV Hamburg konnte dann seine zweite gute Torchance nutzen und ging in der 31. Minute durch Rathwan Al Radi in Front. In der 39. Minute, nach einer scharf getretenen Ecke von Metehan Erdem, konnte der ASV-Torwart nur kurz abwehren. Mihai Bitez steht richtig, nimmt den Ball mit der Brust an und hämmert den Ball ins Tor zum verdienten Ausgleich. Mit diesem 1:1 gingen die Mannschaften dann auch in die Kabine zum verdienten Pausentee.

In der zweiten Halbzeit schwächte sich der ASV durch eine gelb-rote Karte. Was uns einen Vorteil geben sollte, entpuppte sich jedoch durch die Systemumstellung als Boomerang. Wir spielten jetzt immer komplizierter und nutzten die Räume nicht optimal. Die Gäste blieben auch in Unterzahl stets gefährlich und gingen in der 88. Minute durch Argetim Kaba mit 2:1 in Führung. Serkan Dede konnte dann in der Nachspielzeit aus dem Gewühl heraus zumindest noch den Ausgleichstreffer für uns erzielen. Dabei verletzte sich der gegnerische Torwart, dem wir an dieser Stelle gute Besserung wünschen. Insgesamt ein gerechtes Unentschieden auf dem Stormarnplatz.

Wir kamen im Auswärtsspiel beim Barsbütteler SV mit 1:4 (1:1) unter die Räder und boten über weite Strecken der Partie eine schlechte Leistung.

Dabei hatte alles so verheißungsvoll für uns angefangen. Nach Vorarbeit von Mihai Bitez konnte Lukas Heitmann bereits nach drei Minuten zum 1:0 für uns vollenden.

Als Lukas Heitmann wenig später fulminant an die Latte schoss, hätte man nicht glauben wollen, dass dies die letzte gute Offensivaktion von uns in diesem Spiel gewesen sein sollte.

In der Defensive bekleckerten wir uns nicht mit Ruhm und legten Barsbüttel den Ausgleich zum 1:1 (21.) durch Betim Haxhiajdini „wunderbar“ auf.

Dass unsere Leistung in der zweiten Halbzeit noch schlechter wurde, spiegelte sich in 3 Gegentoren wieder, die am Ende zum verdienten 4:1 für Barsbüttel führten. Die Tore für den BSV in der zweiten Halbzeit erzielten Tim Schröder (67.), Kilian Keetz (84.) und Ramazan Sütcü (85.).

In einer hart umkämpften Partie unterlagen wir dem Oststeinbeker SV mit 2:4 (0:1).

Am Ende stehen wir zwar mit leeren Händen da, doch in der Partie gegen den Tabellenführer vom Oststeinbeker SV hat sicher nicht die bessere Mannschaft gewonnen, sondern das Team, dass seine Chancen besser genutzt hat.

Wir können aber mit erhobenem Haupt in die nächsten Wochen gehen, denn das Team hat sowohl fußballerisch und kämpferisch eine starke Leistung geboten und sich auch als faire Sportsmänner verhalten, was man nicht über alle an dieser Begegnung beteiligten Personen behaupten kann.

Man könnte sogar noch einen Schritt weitergehen, wenn man festhält, dass der Gast bei korrekter Regelauslegung niemals vollzählig hätte beenden dürfen.

Wir konnten zweimal die Führung der Gäste egalisieren und waren drauf und dran die Partie in die richtige Richtung zu lenken, doch am Ende siegte das Team mit dem längeren Atem.

Unsere Ligamannschaft positioniert sich vor dem Spitzenspiel am kommenden Sonntag auf heimischem Geläuf gegen den Tabellenführer Oststeinbeker SV in Lauerstellung. Nach dem 4:1 Erfolg beim SC Schwarzenbek rangiert unser Team auf dem 3. Tabellenplatz, 4 Punkte Rückstand zur Tabellenspitze.

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