Chronik

ATSV-Basketballabteilung 1973-2015

2015 Im Januar verstirbt Abteilungsgründer und Ehrenmitglied Günther Rathje im Alter von 82 Jahren. Die Twisters belegen in der 2.Regionalliga-Nord Platz zwei und steigen als Nachrücker in die 1.Regionalliga auf. Die U17-Junior Twisters werden Hamburger Meister und Norddeutscher Vizemeister. Die 2.Damen steigen als Drittplazierte der Stadtliga in die Hamburger Oberliga auf.
2014 Das neu gegründete WNBL-Team Metropolitan Baskets Hamburg (Kooperationsteam des Ahrensburger TSV und des SC Rist Wedel) erreicht die Play Off-Runde. Die weibliche U17 wird Hamburger Meister und Norddeutscher Vizemeister. Die weibliche U11 wird souverän Hamburger Meister. Das Team der weiblichen U17 belegt bei der Wahl zu Stormarns Sportler des Jahres den zweiten Platz.
2013 Die weibliche U17 feiert nach der Hamburger Meisterschaft beim Turnier in eigener Halle auch die Norddeutsche Meisterschaft. Das WNBL-Team „Stormarn Wild Wings“ scheidet nach drei Partien in der ersten Play-Off-Runde gegen Göttingen aus. Die Twisters schaffen mit dem 9.Tabellenplatz den Klassenerhalt in der 2.Regionalliga. Clara Schwartz wird für die Wahl zu Stormarns Sportlerin des Jahres nominiert.
2012 Die weibliche U15 wird Deutscher Vizemeister. Die weibliche U13 und U17 wird jeweils Norddeutscher Vizemeister. Die Twisters belegen in der 2.Regionalliga Nord-West den sechsten Platz. Die Stormarn Wild Wings verpassen beim Relegationsturnier im März den sportlichen WNBL-Klassenerhalt, sichern sich aber beim Qualifikationsturnier im Juni in Ahrensburg das Teilnahmerecht für die Saison 2012/13. Die Herrenmannschaft steigt eine Saison nach dem Aufstieg wieder aus der Bezirksliga ab.
2011 Mit den Stormarn Wild Wings bewirbt sich die ATSV-Basketballabteilung für einen Platz in der weiblichen U17-Bundesliga (WNBL). Die Twisters belegen in der 2.Regionalliga-Nord einen vierten Tabellenplatz. Die Herrenmannschaft steigt in die Bezirksliga auf. Die MU18 qualifiziert sich für die Leistungsrunde.
2010 Die Twisters qualifizieren sich mit Platz drei in der 2.Regionalliga Nord für die neustrukturierte 2.Regionalliga Nord-West. HBV-Landestrainer Carsten Schittkowski übernimmt das Traineramt für Thomas Koch. Die 2.Damen werden Meister der Bezirksliga Ost und steigen in die Stadtliga auf. Alle weiblichen Jugendmannschaften qualifizieren sich für die höchste Hamburger Liga. Die WU13 und WU15 gewinnen souverän das Hamburger Qualifikationsturnier für die Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften. Clara Schwartz wird für das DBB-Leistungscamp des Jahrganges 1996 nominiert und schafft den Sprung in den Nationalkader.
2009 Die Twisters belegen in der 2.Regionalliga-Nord einen fünften Tabellenplatz. Thomas Koch löst Jan-Henning Butt als Trainer ab. Die 2.Damen scheitern in der Relegation am Aufstieg in die Stadtliga. Die 1.Herren verpassen das Saisonziel Wiederaufstieg in die Bezirksliga. Alle weiblichen Jugendmannschaften qualifizieren sich für die höchste Hamburger Liga. Die weibliche U12 wird Hamburger Vizemeister.
2008 In der ersten Saison nach dem Ausscheiden von Trainer-Urgestein Sabine „Tobi“ Müller, belegen die Twisters unter dem neuen Coach Jan-Henning Butt mit ausgeglichenem Punktekonto (18:18) Platz 5 in der 2.Regionalliga. Die 1.Herren steigen in die Kreisliga ab. Die weibliche U12 wird Hamburger Vizemeister.
2007 In der 2.Regionalliga belegen die Twisters nach einer wechselhaften Spielzeit am Ende mit ausgeglichenem Punktekonto den 4.Platz. Die 2.Damen steigen aus der Stadtliga ab. Die aus U20-Spielern neuformierte 1.Herrenmannschaft schafft am letzten Spieltag den Klassenerhalt in der Bezirksliga. Als einziges Leistungsrundenteam des ATSV belegt die WU16 in Ihrer Staffel einen guten dritten Platz. Die gute Nachwuchsarbeit im weiblichen Bereich wird durch die jeweiligen Staffelsiege der WU10 und WU12 belegt.
2006 Die 2.Damen sichern sich den Meistertitel in der Stadtliga, verzichten aber aus personellen Gründen auf den Aufstieg in die Oberliga. Die 1.Damen (Twisters) spielen in der 2.Regionalliga eine gute Saison und belegen am Ende den dritten Platz. Die MU12 hat sich überraschend für die Leistungsrunde qualifiziert und belegt dort am Ende eine gute Mittelfeldplazierung.
2005 Die 1.Damen (Twisters) belegen nach einer durchwachsenen Saison den 5.Platz in der 2.Regionalliga. Die 2.Damen und die 1.Herren müssen nach nur einer Spielzeit wieder aus der Ober- bzw. Stadtliga absteigen. Die drei für die Leistungsrunde qualifizierten ATSV-Jugend-mannschaften (WU18, WU14 und MU14), belegen in ihren Staffeln jeweils Plätze im Tabellenmittelfeld. Die WU20 beendet ihre Staffel mit dem 1.Tabellenplatz ab.
2004 Die 1.Damen (Twisters) schliessen die Saison in der 2.Regionalliga mit dem vierten Tabellenplatz ab. Die 1.Herren belegen in der Bezirksliga den ersten Platz und steigen in die Stadtliga auf. Die 2.Damenmannschaft kehrt als Dritter der Stadtliga in die Oberliga zurück. Alle vier weiblichen Nachwuchsteams gehen in der höchsten Hamburger Jugendspielklasse (Leistungsrunde) an den Start.
2003 Die 1.Damen (Twisters) sichern den Klassenerhalt in der 2.Regionalliga. Die 1.Herren verpassen als Tabellendritter knapp den Aufstieg in die Stadtliga. Fünf von acht Jugendmann-schaften schliessen ihre Staffel mit dem 1.Tabellenplatz ab. Die Basketballabteilung richtet zum 25. Mal das traditionelle Mini-/Mikro-Turnier aus.
2002 Die Damenmannschaft belegt in der 2.Regionalliga den dritten Tabellenplatz. Die 2.Damenmannschaft steigt als Tabellenvorletzter aus der Oberliga ab. Die M18 wird wie im Vorjahr Hamburger Vizemeister und qualifiziert sich für die Norddeutschen Meisterschaften. Dort scheidet das Team durch Niederlagen gegen Göttingen und dem späteren Deutschen Meister TuS Lichterfelde aus.
2001 Abstieg der Damenmannschaft in die 2.Regionalliga sowie der Herrenmannschaft in die Bezirksliga. Die männliche B-Jugend wird Hamburger Vizemeister und qualifiziert sich für die Norddeutschen Meisterschaften. Die 2.Damenmannschaft belegt als Aufsteiger einen hervorragenden 2.Platz in der Oberliga Hamburg.
2000 Aufstieg der 2.Damenmannschaft in die Oberliga Hamburg sowie der 1.Herren- und der 3.Damenmannschaft in die Hamburger Stadtliga. Die männliche B-Jugend wird Dritter bei den Hamburger Meisterschaften
1999 Die Damenmannschaft wird Meister der 2.Regionalliga-Nord und steigt in die 1.Regionalliga-Nord auf.
1997 Als Aufsteiger in die 2.Regionalliga-Nord wird die Damenmannschaft auf Anhieb verlustpunktfrei Meister. Aufgrund der erforderlichen Verjüngung des Teams wird jedoch aus sportlichen Gründen auf einen Aufstieg in die 1.Regionalliga-Nord verzichtet.
1996 Die neuformierte Damenmannschaft wird Meister der Hamburger Oberliga.
1995 Nach dem sportlichen Abstieg wird aufgrund personeller Probleme, trotz eines Angebotes der Ligenleitung zum Nachrücken, auf die Teilnahme an der 2.Bundesliga-Nord verzichtet und ein Neuanfang in der Oberliga Hamburg gestartet.
1994 Dritter Aufstieg der Damenmannschaft in die 2.Bundesliga-Nord.
1993 Die Damenmannschaft wird Hamburger Pokalsieger.
1992 Abstieg der Damenmannschaft in die 1.Regionalliga-Nord. Im DBB-Pokal unterliegt man zu Hause dem amtierenden Deutschen Meister Lotus München mit 60:77. Aufstieg der 2.Damenmannschaft in die Stadtliga. Der 2. und 3. Herrenmannschaft gelingt der Sprung in die Bezirksliga.
1990 Erneuter Aufstieg der Damenmannschaft in die 2.Bundesliga-Nord.
1989 Verlustpunktfreier Aufstieg der Herrenmann-schaft in die Stadtliga. Die männliche B-Jugend qualifiziert sich erneut für die Norddeutschen Meisterschaften. Aufstieg der 2.Damenmann-schaft in die Hamburger Oberliga.
1988 Abstieg der Damenmannschaft in die Regionalliga-Nord. Die männliche B-Jugend qualifiziert sich für die Norddeutschen Meisterschaften.
1987 Die weibliche A-Jugend wird Hamburger Meister und richtet das Turnier der Norddeutschen Meisterschaften aus. Aufstieg der Herrenmannschaft in die Bezirksliga.
1986 Neuformierung einer leistungsorientierten 1.Herrenmannschaft mit dem 2.Liga-Spieler Winfried Rathje als Trainer. Das Team startet in der Kreisliga.
1985 Die weibliche B-Jugend wird Hamburger Meister.
1983 Aufstieg der Damenmannschaft in die 2.Bundesliga-Nord. Die weibliche C-Jugend wird Hamburger Meister.
1981 Die weibliche A-Jugend startet geschlossen auch im Damenbereich. In der Jugenklasse wird die Mannschaft Hamburger und Norddeutscher Meister und belegt bei den Deutschen Meisterschaften Rang vier. Im Damenbereich gelingt der Hamburger Pokalsieg sowie der Hamburger Meistertitel und damit verbunden der Aufstieg in die Regionalliga-Nord.
1978 Erstmalige Ausrichtung des bis heute etablierten MINI-Turnieres für Nachwuchsmannschaften aus dem Norddeutschen Raum.
1977 Die weibliche C-Jugend wird Hamburger und Norddeutscher Meister sowie Deutscher Vizemeister.
1975 Die weibliche MINI-Mannschaft wird Hamburger Meister und legt den Grundstein für die späteren Erfolge im Damenbereich.
1973 Gründung der Basketballsparte innerhalb der Turnabteilung.