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Chronik der ATSV-Basketballabteilung 1973-2005
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1973 |
Gründung der Basketballsparte innerhalb der Turnabteilung. |
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1975 |
Die
weibliche MINI-Mannschaft wird Hamburger Meister und legt
den Grundstein für die späteren Erfolge im Damenbereich. |
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1977 |
Die weibliche C-Jugend wird Hamburger und Norddeutscher Meister sowie Deutscher Vizemeister. |
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1978 |
Erstmalige Ausrichtung des bis heute etablierten MINI-Turnieres für Nachwuchsmannschaften aus dem Norddeutschen Raum. |
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1981 |
Die
weibliche A-Jugend startet geschlossen auch im Damenbereich. In der Jugenklasse wird die Mannschaft Hamburger und Norddeutscher Meister
und belegt bei den Deutschen Meisterschaften Rang vier. |
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1983 |
Aufstieg der Damenmannschaft in die 2.Bundesliga-Nord. Die weibliche C-Jugend wird Hamburger Meister. |
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1985 |
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1986 |
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1987 |
Die
weibliche A-Jugend wird Hamburger Meister und richtet das
Turnier der Norddeutschen Meisterschaften aus. |
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1988 |
Abstieg
der Damenmannschaft in die Regionalliga-Nord. |
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1989 |
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1990 |
Erneuter Aufstieg der Damenmannschaft in die 2.Bundesliga-Nord. |
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1992 |
Abstieg der Damenmannschaft in die 1.Regionalliga-Nord. Im DBB-Pokal unterliegt man zu Hause dem amtierenden Deutschen Meister Lotus München mit 60:77. Aufstieg der 2.Damenmannschaft in die Stadtliga. Der 2. und 3. Herrenmannschaft gelingt der Sprung in die Bezirksliga. |
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1993 |
Die Damenmannschaft wird Hamburger Pokalsieger. |
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1994 |
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1995 |
Aufgrund personeller Probleme wird auf die Teilnahme an der 2.Bundesliga-Nord verzichtet und ein Neuanfang in der Oberliga Hamburg gestartet. |
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1996 |
Die neuformierte Damenmannschaft wird Meister der Hamburger Oberliga. |
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1997 |
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1999 |
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2000 |
Aufstieg der 2.Damenmannschaft in die Oberliga Hamburg sowie der 1.Herren- und der 3.Damenmannschaft in die Hamburger Stadtliga. Die männliche B-Jugend wird Dritter bei den Hamburger Meisterschaften |
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2001 |
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2002 |
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2003 |
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2004 |
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2005 |
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2006 |
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2007 |
In der 2.Regionalliga belegen die Twisters nach einer wechselhaften Spielzeit am Ende mit ausgeglichenem Punktekonto den 4.Platz. Die 2.Damen steigen aus der Stadtliga ab. Die aus U20-Spielern neuformierte 1.Herrenmannschaft schafft am letzten Spieltag den Klassenerhalt in der Bezirksliga. Als einziges Leistungsrundenteam des ATSV belegt die WU16 in Ihrer Staffel einen guten dritten Platz. Die gute Nachwuchsarbeit im weiblichen Bereich wird durch die jeweiligen Staffelsiege der WU10 und WU12 belegt. |
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2008 |
In der ersten Saison nach dem Ausscheiden von Trainer-Urgestein Sabine "Tobi" Müller, belegen die Twisters unter dem neuen Coach Jan-Henning Butt mit ausgeglichenem Punktekonto (18:18) Platz 5 in der 2.Regionalliga. Die 1.Herren steigen in die Kreisliga ab. Die weibliche U12 wird Hamburger Vizemeister. |
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2009 |
Die Twisters belegen in der 2.Regionalliga-Nord einen fünften Tabellenplatz. Thomas Koch löst Jan-Henning Butt als Trainer ab. Die 2.Damen scheitern in der Relegation am Aufstieg in die Stadtliga. Die 1.Herren verpassen das Saisonziel Wiederaufstieg in die Bezirksliga. Alle weiblichen Jugendmannschaften qualifizieren sich für die höchste Hamburger Liga. Die weibliche U12 wird Hamburger Vizemeister. |
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2010 |
Die Twisters qualifizieren sich mit Platz drei in der 2.Regionalliga Nord für die neustrukturierte 2.Regionalliga Nord-West. HBV-Landestrainer Carsten Schittkowski übernimmt das Traineramt für Thomas Koch. Die 2.Damen werden Meister der Bezirksliga Ost und steigen in die Stadtliga auf. Alle weiblichen Jugendmannschaften qualifizieren sich für die höchste Hamburger Liga. Die WU13 und WU15 gewinnen souverän das Hamburger Qualifikationsturnier für die Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften. Clara Schwartz wird für das DBB-Leistungscamp des Jahrganges 1996 nominiert und schafft den Sprung in den Nationalkader. |
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