|
News-Archiv Dezember 2011
| zurück |
|
|
Sonntag, 25.12.2011
Jasmin Zimmermann, Merle Bitter
und Kaja Witkowski für das DBB-Leistungscamp in Kienbaum nominiert
|
Für
drei Girls der Wild Wings wird es in diesem Jahr ein
kurzes Weihnachtsfest, denn Jasmin Zimmermann, Merle
Bitter und Kaja Witkowski (Fotos v.l.)
wurden für das DBB-Leistungscamp des Jahr-ganges
1997 vom 26. bis 30.Dezember im branden-burgischen
Kienbaum nomi-niert. Die Bundestrainerin und ihre
Crew versammeln dort zwischen den Feiertagen die
besten Spielerinnen des diesjährigen
Bundesjugendlagers in Heidelberg, um den
DBB-Perspektivkader zusammenzustellen. So wird das
Trio bereits am heutigen 1.Weihnachtstag seine
Sachen packen müssen, um sich ab morgen mit der
bundesweiten Konkurrenz in meheren Trainings- und
Sichtungseinheiten messen zu können. Ein großes
Fragezeichen steht dabei noch hinter der Teilnahme
von Kaja Witkowski, die in den letzen Wochen
aufgrund von Rückenproblemen und einer
Fussverletzung leider kaum trainieren konnte. Wir
wünschen viel Spass und viel Erfolg.
|
|
|
|
Mittwoch, 21.12.2011
Post von Patenkind Brian und
Jahresbericht des Vereins Watoto e.V.
|
Wie
jedes Jahr kurz vor Weihnachten, freuen wir uns über
Nachricht von unserem Patenkind Brian Njuguna und
den Jahresbericht unseres Partnervereins Watoto e.V.
aus Kenia. Die Bezeichnung Patenkind ist für Brian
allerdings kaum mehr zutreffend, denn, wie man sehen
kann, ist in den vergangenen sechs Jahren unserer
Patenschaft mittlerweile ein stattlicher junger Mann
aus dem heute 18-Jährigen geworden. Vor wenigen
Wochen hat Brian bereits seine Abschlussprüfungen an
der Lulu High School geschrieben und geniesst
nun erst einmal die Dezemberferien in Kenia. Die
Ergebnisse erhalten Brian und seine Kommilitonen im
Frühjahr nächsten Jahres und wir hoffen natürlich
sehr, dass er bestanden hat und damit die
Möglichkeit erhält ein Studium zu beginnen.
Offiziell endet mit dem Schulabschluss dann auch
unsere Patenschaft für Brian und wir werden
überlegen, ob wir einen neuen Schützling auf seinen
Weg durch die Schulen der Mekaela Academies
begleiten oder Brian mit unserem Beitrag auch
weiterhin die nächsten Schritte seiner Ausbildung
erleichtern werden.
Für den Verein Watoto e.V. hat das Jahr viel
Positives, aber auch Trauriges gebracht, wie man dem
u.a. Jahresbericht entnehmen kann. Besonders
bemerkenswert ist die Durchführung des "Fanya"-Hilfsprojektes
im Rahmen der Hungerkatastrophe im östlichen Afrika
in diesem Sommer. Auch die Basketballabteilung hat
sich dieser Aktion angeschlossen und zusätzlich hier
auf der Homepage die Basketballgemeinde zu Spenden
aufgerufen. Die Resonanz auf die Aktion war
überwältigend, innerhalb kürzester Zeit würde ein
guter fünfstelliger Betrag gespendet, der vielen
Familien in der betroffenen Region Hilfe und
Hoffnung brachte. Der tödliche Unglücksfall eines
engagierten Helfers der Mekaela Academies während
eines Hilfstransportes warf allerdings einen
traurigen Schatten auf diese beispielhafte Aktion.
Trotz aller Widrigkeiten, ist es aber immer wieder
beeindruckend zu verfolgen mit wieviel Elan und
Enthusiasmus die Macher von Watoto e.V. und die
einheimische Crew der Mekaela Academies sich den
Herausforderungen stellen und was in den vergangenen
Jahren in Kenia auf die Beine gestellt wurde. Wir
sind froh und Stolz zugleich, dass wir mit unserer
Patenschaft einen kleinen Anteil zu diesem Projekt
beitragen dürfen. Wer die Arbeit von Watoto e.V.
unterstützen möchte oder gar selber eine Patenschaft
übernehmen möchte, kann sich direkt per Mail (postfach@watoto.de)
an den Verein wenden. Infos gibt es auch unter
www.watoto.de.
Brief von Patenkind Brian
Jahresbericht Watoto e.V. 2011
|
|
|
|
Montag,
19.12.2011
Offizielle Übergabe der neuen
Anzeigetafel in der Sporthalle Reesenbüttel - Sparkasse Holstein und
Stadt Ahrensburg finanzieren die zeitgerechte Ausstattung der
Basketball-Heimstätte
|
Seit
Beginn dieser Saison können die ATSV-Basketballer
ihre Heimspiele endlich zeitgemäss, ohne Aufbau
einer mobilen Anlage oder der ständigen Nachfrage
beim Kampfgericht nach dem aktuellen Spielstand,
durchführen. Dank der großzügigen Unterstützung der
Sparkasse Holstein sowie der Stadt Ahrensburg,
verfügt die altehrwürdige Sporthalle Reesenbüttel
endlich über eine adäquate und moderne
Anzeigentafel, die den Zuschauern jederzeit einen
informativen Überblick über Spielzeit, Ergebnis und
Foulbelastung der laufenden Partie gibt.
Insbesondere für die meist gut besuchten Heimspiele
der Regionalliga-Mannschaft sowie der
Jugendbundesliga (WNBL), war diese Investition
mittlerweile ein Muss. Den Kontakt zur Stiftung der
Sparkasse Holstein hatte der Sportliche Leiter
Stefan Möller im Frühjahr hergestellt und sehr
schnell eine Förderzusage über knapp zwei Drittel
der Anschaffungskosten erhalten. Die Finanzierung
der Restsumme hat nach kurzen Gesprächen dann die
Stadt Ahrensburg, als Eigentümerin der Halle,
übernommen. Die Montage in den Sommermonaten wurde
zudem kostenfrei von der Fa. Elektro Engel
durchgeführt, so dass sich die Basketballabteilung
bzw. der ATSV gleich bei drei Gönnern recht herzlich
bedanken kann.
In der vergangenen Woche fand die offizielle
Übergabe der neuen Anzeigentafel durch Matthias
Knull (Foto rechts),
Leiter der Filiale der Sparkasse Holstein in
Ahrensburg, statt. Der Sportliche Leiter
Stefan Möller sprach dabei Herrn Knull noch einmal
seinen ganz besonderen Dank für die großzügige
Unterstützung aus und durfte sich noch über ein
weiteres "Bonbon" der Sparkasse freuen. In den
nächsten drei Jahren wird diese nämlich die
Nachwuchsarbeit mit einem kleinen Beitrag zusätzlich
fördern.
Offizielle Pressemitteilung der Sparkasse Holstein
|
|
|
|
Montag, 19.12.2011
Clara Schwartz schafft den Sprung
in den U16-Nationalkader
|
Sonntagabend
kam die erlösende und knappe Mail von Mutter
Petra: "Sie hat es geschafft". Gemeint war der
Sprung in den Nationalkader der U16-Mädchen, der im
Rahmen des Lehrganges mit Bundestrainerin Alexandra
Maerz an diesem Wochenende nominiert wurde.
Seit Freitag hatte der DBB die 40 besten Mädchen der
Altersklasse im brandenburgischen Kienbaum
ver-sammelt, um sein erweitertes Aufgebot für die im
Juli 2012 in Ungarn stattfindende
Europameisterschaft zusammenzustellen. Die Mühen und
die viele Trainingsarbeit bei den Twisters, der
WNBL-Mannschaft sowie in der Schule am
Olympiastützpunkt Alter Teichweg haben sich damit
für Clara ausgezahlt. Das Pensum, welches die
15-Jährige mit Schule und Training jede Woche
absolviert, um Ihre sportlichen Ziele zu erreichen
ist schon beachtlich und für viele ihrer
Altersgenossinnen sicherlich schwer
nachzuvollziehen. Da viele ihrer Freundinnen jedoch
zugleich auch Mannschaftskolleginnen sind, fällt es
wesentlich leichter Sport und Freizeit unter einen
Hut zu bekommen. "In den letzten zwei Jahren hat
Clara sich athletisch enorm weiterentwickelt - ich
kenne kaum eine Spielerin in der Altersklasse, die
mit so viel Körpereinsatz agiert" so der Sportliche
Leiter Stefan Möller, der ganz fest die Daumen
gedrückt hat und sich zudem sehr darüber freut, dass
man Clara ein Umfeld bieten kann in dem sie sich
wohlfühlt und sich auch sportlich weiterentwickeln
kann. "Unser langfristiges Konzept, welches wir mit
Headcoach Carsten Schittkowski verfolgen, setzt auf
die vielen eigenen Talente im Verein und da ist
Clara natürlich ein ganz wesentliches Puzzleteil" so
Möller.
Wie die anderen Spielerinnen hat sich Clara jetzt
aber auch erst einmal ein paar ruhige Tage der
Entspannung und Regeneration verdient, da die
Belastung im neuen Jahr nun ja um zusätzliche
Einheiten mit der Bundestrainerin erweitert werden
wird. Und das neue Etappenziel dürfte auch schon ins
Visier genommen sein: EM-Teilnahme im Juli nächsten
Jahres - just do it!
Diese Spielerinnen wurden für
das U16-Nationalteam nominiert ...
|
|
|
|
Monntag,
19.12.2011
W13L löst das Ticket zur
Regional-Meisterschaft mit einem ungefährdeten Finalsieg beim Hamburger
Qualifikationsturnier
|
Nach
der WU15 hat auch die WU13 das Ticket zur
Regional-Meisterschaft im kommenden Frühjahr gelöst.
Am vergangenen Wochenende erwies sich das Team von
Coach Wolf-Rüdiger Rohloff für die Konkurrenz als
unbezwingbar und siegte im Finale gegen den SC
Alstertal-Langenhorn deutlich mit 104:33. Die
beiden Erfolge in den Gruppenspielen am Sonnabend
gegen BW Buchholz (107:22) und den Eimsbütteler TV
(59:44) waren zu keiner Zeit gefährdet. Gegen die
ETV-Mädchen tat man sich jedoch ein wenig schwer,
obwohl der Coach vor Spielbeginn eindringlich davor
gewarnt hatte die Hamburgerinnen zu unterschätzen.
Im Halbfinale am Sonntagvormittag gegen die BG
Hamburg West hatten die ATSV-Mädchen zunächst einige
Startschwierigkeiten, stellten dann aber bereits zur
Halbzeitpause (49:19) die Weichen auf Sieg und
machten mit einem 92:49 den Finaleinzug perfekt.
Finalgegner Alstertal-Langenhorn wurde bereits im
ersten Viertel dank einer überragenden Vorstellung
der ATSV-Girls mit 26:2 förmlich überrannt. Mit
einer aggressiven Verteidigung wurden die
SCAL-Mädchen dabei permanent unter Druck gesetzt und
zu zahlreichen Ballverlusten verleitet. Einziges
Manko so Coach Rohloff war die Chancenverwertung,
sonst hätte man noch deutlicher führen können. Am
Ende gelang es dann aber doch noch die
100´er-Marke zu knacken, was nicht nur für die
Dominanz der ATSV-Mädchen spricht, sondern auch für
die Ausgeglichenheit des Kaders. Auch wenn man mit
Charlotte Behmer und Rosa Achilles zwei
herausragende Spielerinnen in den eigenen Reihen
hatte, so ist der Coach auf die Leistung des
gesamten Teams sehr stolz, da jede einzelne
Spielerin mit einer engagierten Leistung zu dem
tollen Turniererfolg beigetragen hat.
Für die W13L spielten:
Falkenberg, Antonia Meyer, Marlis Krull, Marie
Sußebach, Rosa Achilles, Kim Prohaska, Myriam
Hänsch, Charlotte Behmer, Hayley Darko, Kiana
Schneider, Ronja Jürgensonn, Morena Hader und Jule
Dülsen.
|
|
|
|
Sontag, 18.12.2011
Traditionelles weihnachtliches
Abschlusstraining der W9, W11 und W13-Mannschaften
|
Seit Jahren gute Tradition ist das gemeinsame
weihnachtliche Abschlusstraining der W9, W11 und
W13-Mannschaften der Basketballabteilung. Am
vergangenen Freitag hatten die Headcoaches Sabine
Lütjens und Wolf-Rüdiger Rohloff zusammen mit ihren
Co-Trainerinnen und mit der Unnterstützung von
Spielerinnen des WNBL-Teams wieder alle Mädchen der
entsprechenden Altersklassen in die Sporthalle der
Kreisberufsschule eingeladen. Nach einen
"Kettenticken" zum Aufwärmen wurden die Mädchen in
acht Mannschaften eingeteilt, die während der
Basketballspiele "Jeder gegen Jeden" von den
WNBL-Spielerinnen begleitet wurden. Im
anschließenden "Mega-Bump" über alle Körbe wurden
die besten acht Werferinnen für das große Finale
ermittelt. Die Gewinner erhielten CD´s und
Weihnachtsmänner als begehrte Preise.
Anschließend wurden die drei jüngsten
Punktspielerinnen Anna Kohnke, Leonie Steinke und
Rebekka Grabert (alle JG. 2004) mit Trikots bedacht.
Einen Sonderpreis erhielt Fabienne Fayaz (JG. 2002),
die zusätzlich zu ihren Einsätzen in der W11L und
bei den M12-Jungen viele Punkte zu den Siegen der
W13A beigesteuert hat. Nach den munteren und
spassreichen Spielen gab es zum Abschluss noch ein
geselliges Beisammensein, bei denen sich die Mädchen
und die Coaches die vielen mitgebrachten
weihnachtlichen Leckereien schmecken liessen.
|
|
|
|
Sonntag, 18.12.2011
Twisters bescheren sich mit einem
Sieg im Nachholspiel gegen Osnabrück
|
Die
Twisters haben sich mit einem 74:64-Erfolg im
Nachholspiel des ersten Spieltages gegen den
Osnabrücker SC 2 aus dem Jahr 2011 verabschiedet.
Der Sieg über die ersatzgeschwächten OSC-Damen war
zugleich der erste Heimsieg der Saison und eminent
wichtig, um den Kontakt zum Tabellen-mittelfeld
nicht aus den Augen zu verlieren.
Respektvoll und engagiert begannen die Damen von
Coach Carsten Schittkowski gegen die Osnabrücker
Bundesligareserve. Nach einer kurzen Abtastphase
zündete man dann jedoch den Turbo, setzte die Gäste
schon beim Spielaufbau stark unter Druck. Laima Butt
"stealte" viele Bälle und markierte so schon im
ersten Viertel zwölf ihrer 16 Punkte. Nach dem
ersten Viertel führten die Twisters mit 26:13, ein
Ergebnis, das man so schon lange nicht mehr an der
Anzeigentafel in der Sporthalle Reesenbüttel
bewundern durfte. Auch im zweiten Spielabschnitt
spielten die Twisters wie aus einem Guss, bauten den
Vorsprung immer weiter aus und führten zur Pause
unerwartet deutlich mit 43:23. Aufgrund der
wechselhaften Leistungen in den bisherigen
Saisonpartien ohne Happy End, stellte sich bei den
treuen Zuschauern die berechtigte Frage, ob dieser
deutliche Vorsprung für den dritten Saisonerfolg
reichen würde? Normalerweise sollte ein klares Ja
die Antwort sein, aber die Twisters wären nicht die
Twisters, wenn sie nicht selbst wieder für Spannung
sorgen würden.
Nach der Gala in Durchgang eins, wollte man die
Gäste anscheinend nicht ohne weihnachtliche Gaben
nach Hause reisen lassen? Mit Beginn der zweiten
Halbzeit öffneten die ATSV-Damen ihren Geschenkesack
und verteilten eine 6:20-Serie. Wie weggeblasen war
die Souveränität des ersten Durchganges, vorne
spielte man nicht mehr so zielstrebig, leistete sich
viele leichte Fehler und in der Verteidigung versank
man das eine und andere Mal in kollektivem
Tiefschlaf. Unzählige Male konnten sich die
OSC-Damen Richtung Korb davonschleichen und
kinderleicht einnetzen. So brachte man die Gäste
wieder ins Spiel und sorgte dafür, dass aus einem
vermeintlich ruhigem Jahresabschluss doch wieder
eine nervenaufreibende Zitterpartie wurde. In den
letzten zehn Minuten lieferten sich beide Teams noch
einmal einen offenen Schlagabtausch, bei dem die
Schittkowski-Schützlinge diesmal gottlob die Nerven
behielten. Dies insbesondere dank eines glänzend
aufgelegten "Tanja-Duos". Die beiden Routiniers
Tanja Scherzinger und Tanja Lange, waren mit
wichtigen Punkten und Dreiern immer zur Stelle wenn
es wieder eng wurde und hielten dadurch die
Niedersächsinnen erfolgreich auf Distanz. Nach dem
Abpfiff gab es, trotz des wichtigen Erfolges, zwar
keinen überschwenglichen Jubel, aber doch befreiende
Freude bei Trainer und Mannschaft. So konnte man
nach einer Halbserie der Rückschläge doch noch einen
versöhnlichen Jahresabschluss feiern und im
Anschluss ein harmonisches Weihnachtsessen begehen.
Nach einem Abschlusstraining und Einzelgesprächen in
der nächsten Woche werden sich die Twisters erst
einmal bis Anfang Januar in die Weihnachtspause
verabschieden. Die Köpfe frei bekommen und
regenieren lautet dabei die Ansage, um im neuen Jahr
noch einmal voll anzugreifen und eine konstantere
und vorallem erfolgreichere Rückserie zu spielen.
Für die Twisters spielten:
Tanja Lange (17), Laima Butt (16), Tanja Scherzinger
(15), Nadine Partey (7), Sabrina Jörgs (5), Jasmin
Zimmermann (4), Merle Bitter, Lara Müller (je 3),
Wiebke Krause, Josina Großmann (je 2).
Ergebnisse & Tabelle
Teamstatistik
|
|
|
|
Donnerstag, 15.12.2011
W13L möchte am Wochenende das
Ticket zur Regional-Meisterschaft lösen
|
Kurz vor Weihnachten steht für die W13-Mädchen der
erste Saisonhöhepunkt auf dem Terminkalender. Das
Team von Coach Wolf-Rüdiger Rohloff möchte am
Wochenende beim Hamburger Qualifikationsturnier das
Ticket zur Regionalliga-Meisterschaft lösen und
damit im nächsten Frühjahr die Farben Hamburgs
überregional vertreten. Im bisherigen Saisonverlauf
dominieren die ATSV-Mädchen bislang die Liga und
führen mit 14 Siegen und einer Niederlage die
Tabelle bis dato unangefochten an. Die bisherige
Bilanz sollte jedoch kein Ruhekissen für die
Aufgaben des Wochenendes sein. In den Gruppenspielen
am Sonnabend in der Sporthalle Timmerloh
(Langenhorn) sind die Mannschaften von BW Buchholz
und dem Eimsbütteler TV die ersten Hürden, die man
hoffentlich erfolgreich nimmt und sich damit für die
Finalspiele am Sonntag qualifiziert, welche dann in
der heimischen Sporthalle Reesenbüttel ausgetragen
werden. Die beiden Halbfinalspiele werden um 10 bzw.
12 Uhr angepfiffen. Die jeweiligen Sieger bestreiten
dann das Finale um 14:30 Uhr und sind bereits für
die Regionalliga-Meisterschaft qualifiziert. Für das
leibliche Wohl von Zuschauern und Spielerinnen
während der Sonntagspiele wird in gewohnter Weise
der Förderverein mit einem Verkaufsstand sorgen.
|
|
|
|
Mittwoch, 14.12.2011
Clara Schwartz startet zum Try
Out der U16-Nationalmannschaft
|
Während
Ihre Mannschaftskolleginnen sich langsam auf das
nahe Weihnachtsfest vorbereiten, heisst es für Clara
Schwartz am kommenden Wochenende (16.-19.12.11) noch
einmal richtig Gas zu geben. Die 15-Jährige
Leistungsträgerin der Wild Wings und Twisters
startet am Freitag zum viertägigen Try Out der
U16-Nationalmannschaft in das
Bundesleistungszentrum Kienbaum bei Berlin.
Bundestrainerin Alexandra Maerz und ihre Crew werden
aus insgesamt 40 Kandidatinnen, die dort vorspielen
werden, ihren Perspektivkader für die im kommenden
Jahr in Ungarn (12.-22.07.12) stattfindende
U16-Europameisterschaft nominieren. Wir drücken ganz
fest die Daumen und hoffen, dass Clara mit ihrer
athletischen Spielweise die Bundestrainerin zu
überzeugen vermag - good luck, Clara!
|
|
|
|
Dienstag, 13.12.2011
W17L verabschiedet sich mit einem
deitlichen 97:40-Sieg über den Walddörfer SV in die Weihnachtspause
|
Am vergangenen Samstag bestritten die Crazy Girls
das letzte Spiel des Jahres gegen das Team des
Waldörfer SV, das mit nur einem Sieg zurzeit auf dem
sechsten Platz der Liga rangiert. Trotz der
körperlichen Überlegenheit der Waldörfer
Spielerinnen starteten die Schlossstädterinnen gut
ins Spiel, sodass das Team gemeinschaftlich nach
einem ersten „Abtasten“ des Gegners bereits zum Ende
des ersten Viertels eine souveräne 18-Punkte Führung
herausspielen konnte. Mit der Erhöhung der Führung
durch eine aggressive Verteidigung am Ball und den
daraus resultierenden Fastbreaks, sank im zweiten
und dritten Viertel jedoch zunehmend die
Konzentration und scheinbar auch die Motivation der
Crazy Girls. So schlichen sich leider immer wieder
vermeidbare Fehler ein, die die Gäste des WSV
glücklicherweise jedoch nicht zu verwerten wussten.
Zwar leiteten die Ahrensburgerinnen im letzten
Viertel, angeführt von einer starken Louisa Mallien,
nochmals ein „Korbfestival“ ein, das mit einem
schönen Dreier von Mirja Beckmann in letzter Minute
beendet wurde, letztendlich muss man sich jedoch
auch eingestehen, dass in diesem Spiel noch mehr
drin gewesen wäre und man sich nochmals deutlich
steigern muss, wenn man am 14.01.2012 einen der
direkten Verfolger, den Bramfelder SV, auf Abstand
halten möchte um sich für die überregionalen
Meisterschaften zu qualifizieren.
Für die W17L spielten:
Louisa Mallien, Mirja
Beckmann (je 26), Merle Schrader (9), Lilli Stenzel
(8), Lena Nagel (6), Franziska Märten (4), Anne
Liebau, Kim Hoffmann (je 2) und Pia Werner.
|
|
|
|
Montag, 12.12.2011
1.Herren beenden die Hinrunde in
der Bezirksliga ohne Sieg
|
Was
Pessimisten schon befürchtet haben, ist
eingetroffen: Der große personelle Aderlaß in der
Sommerpause konnte bis jetzt leider überhaupt nicht
kompensiert werden. Der Aufstieg in eine höhere Liga
und gleichzeitige Abgang von mindestens fünf
Leistungsträgern ist natürlich auch die denkbar
schlechteste Kombination! So suchen Spieler und
Trainer bislang in jedem Spiel den roten Faden, aber
wenn er mal gefunden werden konnte, wurde er
zu selten lange genug fest gehalten. So gab es in
jedem Spiel zwar gute Phasen, aber diese wurden
selten lange ausgebaut. Am Ende verlor man jedes
Spiel zumeist durch zu harmlose Offense und
auch ebenso harmlose Defense. So auch am vergangenen
Wochenende gegen den Absteiger aus der Stadtliga,
den SV St.Georg. Nur mit einem Center im Aufgebot,
erspielten sich die Ahrensburger in der ersten
Halbzeit selten gute Korbaktionen. Zwar wurde die
gegnerische Presse immer wieder gut überspielt,
jedoch fehlte der letzte entscheidende Schritt oder
es war der ungenaue Pass, der den Gegner wieder
unverdient mit Ballbesitz belohnte. Zur Halbzeit
schliesslich ein deutliches 11:30! Erst in der
zweiten Halbzeit wurde die 3-2 Zone des Gegners mal
geknackt und in der 25.Minute konnte man durch vier
freche Dreier in Folge tatsächlich noch auf 10
Punkte verkürzen. Doch es blieb ein
kurzes Aufbäumen, der Gegner stellte schnell auf
Manndeckung um und nun trauten sich die Ahrensburger
zwingende Offensivaktionen nicht mehr zu. In der
Verteidigung durch viele Fouls gehandicapt, kam der
Gegner wieder zu leichten Punkten. "Emotionaler
Höhepunkt" des Spiels war der gegnerische Trainer,
der sich trotz der hohen Führung immer wieder über
die beiden gut pfeifenden Schiedsrichter beschwerte
und sich in der letzten Spielminute schliesslich
noch absichtlich disqualifizieren ließ. Die Partie
war zwar hart, aber fair. Insgesamt wurden 50 Fouls
gepfiffen, inklusive ein unsportliches Foul und zwei
technische Fouls gegen den Trainer von St.Georg. Am
Ende hiess es 43:73 und die Hinrunde endete damit
für die 1.Herren leider ohne einen einzigen Sieg.
Nun gilt es, die guten Ansätze, die man phasenweise
dennoch zeigte, im kommenden Jahr in der Rückrunde
mal über 40 Spielminuten zu halten, um endlich einen
Sieg nach Hause zu bringen.
Für die 1.Herren spielten:
Stefan Lukas, Jan Kaubek
(je 8), Jan-Philipp Schönrock, Jakob Woerzner (je
7), Tobias Gerling (6), Hendrik Boß (5), Lukas
Busenbender (2), Dirk Kopplin.
|
|
|
|
Montag, 12.12.2011
Leistungsrundenturnier der W11 in
Ahrensburg mit doppelter
ATSV-Beteiligung
|
Die
beiden von Sabine Lütjens betreuten W11-Mannschaften
durften am Wochenende vor heimischen Publikum in der
Sporthalle der Stormarnschule antreten. Die erste
Mannschaft
(Foto)
konnte sich mit einem hohen Sieg über den SC Rist
Wedel 2 sowie einer hohen Niederlage gegen den SC
Rist Wedel 1 in der oberen Leistungsgruppe
behaupten. Die zweite Mannschft verlor zwar knapp
mit 14:16 gegen den Walddörfer SV und mit 8:35 gegen
die BG Hamburg West, kämpfte dabei aber bravourös
und zeigte einmal mehr, dass sie mit zunehmender
Spielpraxis immer bessere Fortschritte macht. Grund
zur Freude hatte auch der Förderverein, der durch
das Catering während des Turnieres einen Erlös von
knapp € 100,- erzielen konnte.
Für die W11L spielten:
Fabienne Fayaz, Anna Nagel, Maja Johannsen, Sophie
Pruss, Bente Brünner, Julia Schuster, Naomi Tebu,
Jasmin Steinke, Constanze Zeiss und Ellen Sarre.
Für die W11L II spielten:
Marie Diers, Isabella Meyer, Lisa Kohnke, Hannah
Kovacs, Hanna Mondorf, Anna Ortuno, Finja Petersen,
Pia Schulz, Sophia Holubev und Mara Dörlitzsch.
|
|
|
|
Sonntag, 11.12.2011
Wild Wings: Packendes Lokalderby
geht an die Lady Vikings aus Wedel
|
Dicht
dran und am Ende leider doch knapp vorbei am zweiten
Saisonerfolg. Mit 53:64 unterlagen die Wild Wings
zum WNBL-Rückrundenauftakt in einem spannenden
Lokalderby den SC Rist Lady Vikings und überwintern
damit auf dem vorletzten Tabellenrang. Beide Teams
präsentierten sich den knapp 100 Zuschauern in der
rappelvollen Sporthalle Ree-senbüttel hoch
motiviert und engagiert. Die ersatzge-schwächten
Gäste aus Wedel hatten den besseren Start und
führten schnell mit 2:13, ehe Jasmin Zimmermann und
Clara Schwartz den Anschluss wiederherstellten.
Beide waren die absoluten Aktivposten auf Seiten der
Wild Wings. Während Jasmin Zimmermann mit insgesamt
drei Dreiern als Distanzschützin auftrumpfte,
lieferte sich Clara Schwartz packende Infights mit
ihrer Gegenspielerin Mona Frey (Foto)
die sie meist sehr spektakulär abschloss. Im zweiten
und dritten Viertel lieferten sich beide Teams ein
sehenswertes Duell auf Augenhöhe mit ständig
wechselnden Führungen. Vor dem letzten
Spielabschnitt lagen die Wild Wings knapp mit 47:46
in Front, doch die Gäste mobilisierten noch einmal
alle Kräfte und spielten in der Schlussphase ihre
größere Routine aus. Während bei den Wild Wings die
Bälle nun nicht mehr den Weg in den Korb fanden,
erzielten die Lady Vikings eiskalt ihre Punkte und
kamen so am Ende doch noch zu einem ungefährdeten
Erfolg.
Bei den Wild Wings hielten sich nach dem Abpfiff
Stolz und Trauer allerdings die Waage, denn
gegenüber dem 53:73 im Hinspiel haben sich die
Mädchen von Angela Niack-Thänert und Kaya Jensen
deutlich weiterentwickelt. Trübsal hätte auch nicht
zum anschliessenden gemeinsamen Weihnachtsessen mit
Eltern und Teammanagement gepasst.
Für die Wild Wings spielten:
Jasmin Zimmermann (22), Clara
Schwartz (16), Sonja Grusche (5), Yalda Ajubi, Merle
Bitter (je 4), Josina Großmann (2), Maxime Mönke,
Louisa Mallien, Nora Reimann, Emily Behrens.
Für die Lady Vikings spielten:
Franziska Schreiner (21), Laura
Schröder (17), Mona Frey (13), Luisa Hannemann (9),
Stefanie Jacobs (3), Jana Meier (1), Sarah Heyn,
Sara Kalipke.
|
|
|
|
Sonnabend, 10.12.2011
Pechsträhne der Twisters hält an
|
Den
Twisters bleibt das Pech trotz bester Bemühungen
treu. 36 Minuten lang bot das Team von Coach Carsten
Schitt-kowski beim diesjährigen Überraschungsteam aus
Hohenwestedt eine gute Leistung, lag dabei die meiste
Zeit in
Führung und musste am Ende doch wieder mit einer
bitteren 58:60-Niederlage die winterliche Heimreise antreten.
"Wir haben trotz ansprechender Leistungen momentan
nicht das nötige Quentchen Glück und das ist
wirklich bitter" so Coach Schittkowski, der im
ersten Durchgang eine tadellose Vorstellung seines
Teams verfolgen konnte. Mit 42 Zählern zur Halbzeit
stimmte endlich auch einmal die Chancenverwertung,
da Lara Müller, Jasmin Zimmermann, Clara Schwartz
und Laima Butt immer wieder über die Hohenwestedter
Grundlinie zu erfolgreichen Abschlüssen kamen. Der
Pausenstand von 42:34 stimmte somit verhalten
optimistisch, dass man endlich das momentane
"Ergebnistief" durchschreiten könnte, denn
spielerisch vermögen die Twisters durchaus mit allen
Teams der Liga mitzuhalten. "Wir befinden uns im
Umbruch und der verjüngten Mannschaft fehlt es in
den entscheidenden Phasen einfach an Erfahrung und
Souveränität", so der Sportliche Leiter Stefan
Möller, der sich weiterhin in Geduld übt und zu
hundert Prozent an die Qualität des Teams und die
Marschrichtung des Coaches glaubt. Die fehlende
Routine war es dann auch, die in der Schlussphase
dafür sorgte, dass man ein Spiel dass man über weite
Strecken kontrolliert hat am Ende wieder einmal aus
der Hand gab. Im zweiten Durchgang hatten sich beide
Mannschaften besser auf die jeweiligen
Angriffsaktionen eingestellt und so musste man noch
zielstrebiger und geduldiger auf den richtigen
Abschluss hinarbeiten. Eine Anforderung, die den
Twisters zunehmend Probleme bereitete, denn immer
häufiger wurden überhastete Würfe genommen, anstatt
wie zuvor den energischen Weg zum Korb zu wählen.
Die MTSV-Damen konnten sich dagegen am Ende auf die
bundesligaerfahere Geertje Redinger verlassen, die
man insgesamt zwar gut im Griff hatte, die in der
Crunchtime aber zur Stelle war, als ihr Team sie
brauchte und nicht von ungefähr den entscheidenden
Siegkorb in der Schlussminute markierte.
Für die Twisters spielten:
Laima Butt (14), Clara
Schwartz, Jasmin Zimmermann (je 9), Lara Müller (8),
Tanja Lange (6), Nadine Partey (5), Wiebke Krause
(4), Tanja Scherzinger (3), Sabrina Jörgs, Josina
Großmann.
|
|
|
|
Montag, 05.12.2011
W15L gewinnt das Hamburger
Qualifikationsturnier zur Regional-Meisterschaft mit einem 59:40 im
Finale gegen den SC Rist Wedel
|
Die W15L hat sich in der
heimischen Sporthalle Reesenbüttel Platz eins beim
Qualifikationsturnier zur Regional-Meisterschaft
gesichert. Im Finale bezwangen die Mädchen von
Trainerin Ulrike Haas das Team vom SC Rist Wedel mit
59:40 und beendeten das Turnier damit als einziges
Team ohne Niederlage.
Doch bereits der Weg ins Finale war mit dem
Halbfinalmatch gegen den Eimsbütteler TV sehr
beschwerlich und mühsam. Die ATSV-Mädchen waren am
Sonntagmorgen irgendwie noch nicht so richtig
wach und sahen sich einer aggressiv und schnell
spielenden ETV-Mannschaft gegenüber, die man gottlob
mit erfolgreichen Einzelaktionen und Fastbreaks auf
Distanz halten und am Ende mit 70:57 bezwingen
konnte.
Im Finale waren dann mehr oder weniger alle Mädchen
wach, denn dank einer sehr diskussionswürdigen
Schiedsrichterleistung, war in diesem Match Härte
und Irritation Trumpf. Alle Mädchen nahmen jedoch
die neue Spielsituation gut an, arbeiteten aggressiv
in der Defensive und boten auch im Angriff manch
sehenswerte Aktion. Auch ohne die beiden zum
WNBL-Spiel der Wild Wings in Rotenburg
abgestellten Josina Großmann und Maxi Mönke gewannen
die ATSV-Mädchen diese Begegnung am Ende ungefährdet
mit 59:40 und haben sich damit ebenso wie die
Rist-Mädchen für die erste Runde der
Regional-Meisterschaft im April nächsten Jahres
qualifiziert.
Für die W15L spielten gegen
ETV:
Lilli Stenzel (25), Josina Großmann (17), Mirja
Beckmann (15), Franzi Märten, Merle Schrader (je 4),
Kim Hoffmann, Maxi Mönke (je 2), Lima Basharyar (1),
Lena Nagel, Pia Werner, Lea Kewersun, Louisa Karge.
Für die W15L spielten gegen
RIST:
Mirja Beckmann (18), Lilli Stenzel (13), Merle
Schrader, Pia Werner (6), Kim Hoffmann, Franzi
Märten, Lea Kewersun (4), Lima Basharyar, Louisa
Karge (2) und Lena Nagel.
|
|
|
|
Montag, 05.12.2011
W20L bietet dürfte Vorstellung
beim dritten Leistungsrundenturnier
|
Ein Sieg, eine Niederlage und viele sportliche Defizite
seines Teams konnte W20-Coach Roland Mayer vom
dritten Turnier der Leistungsrunde aus Wedel mit
nach Hause nehmen. Zwei wesentliche Punkte, die für
Verdruss sorgten, waren zum Einen die teilweise sehr
laxe Einstellung, zum Anderen die zurückhaltenden
Verteidigungsbemühungen seiner Mädchen. Beides wurde
bereits im ersten Spiel gegen den Eimsbütteler TV
böse bestraft, denn nach einem 0:8 im ersten
Viertel, erwachten die ATSV-Mädchen erst nach der
Halbzeit (6:16), vergaben am Ende allerdings die
Siegchance an der Freiwurflinie und unterlagen
schlussendlich nicht unverdient mit 23:30. In der
zweiten Partie gegen Quickborn, die man mit 50:40
gewann, lieferten die ATSV-Mädchen zumindest in der
Offensive eine ansprechende Leistung ab und
sicherten sich dadurch zumindest ein
Erfolgserlebnis.
Für die W20L spielten:
Chelsea
Darko (17), Louisa Mallien und Yvonne Camien (je
14), Karen Meinken und
Anne Liebau (je 9), Mia Weber (6), Celia v.
Trzebiatowski (4), Laura Walsleben.
|
|
|
|
Montag, 05.12.2011
Schwache erste Halbzeit besiegelt
deutliche 47:73-Niederlage der Wild Wings in Rotenburg/Scheeßel
|
Das
Ziel, sich beim Tabellenzweiten der Nordstaffel mit
einem guten Ergebnis aus der Affäre zu ziehen,
gelang den Wild Wings bei ihrem Gastspiel in
Scheeßel leider nur in der zweiten Halbzeit. Den
ersten Durchgang verschlief man hingegen komplett,
lag nach dem ersten Viertel bereits mit 2:21 im
Rückstand und hatte die Partie damit so schon
frühzeitig aus der Hand gegeben, so dass man am Ende
trotz einer ansprechenden zweiten Hälfte mit einem
klaren 47:73 die Heimreise antreten musste. Gegen
Ausnahmespielerin Emma Stach (36 Pkt.) und Andrea
Baden (21), fanden man zu keiner Phase der Partie
ein probates Mittel, so dass beide die Wild Wings
quasi im Alleingang besiegten. Durch den
krankheitsbedingten Ausfall von Centerspielerin
Sonja Grusche hatte man den Gastgeberinnen unter dem
Korb zudem kaum etwas entgegenzusetzen. Clara
Schwartz (15) und Jasmin Zimmermann (12) waren die
beiden Aktivposten auf Seiten der Wild Wings, bei
denen Nora Reimann ihr langersehntes Debüt nach
wochenlanger Verletzungspause feiern durfte.
Die Wild Wings haben damit die Vorrunde der
WNBL-Nordgruppe mit einem Sieg auf dem vorletzten
Tabellenplatz beendet. Am kommenden Sonntag empfängt
man nun den Lokalrivalen SC Rist Wedel zum
Rückrundenauftakt und letztem Spiel des Jahres 2011
in der heimischen Sporthalle Reesenbüttel.
Für die Wild Wings spielten:
Clara Schwartz (15), Jasmin Zimmermann (12),
Yalda Ajubi, Merle
Bitter (je 6), Louisa Mallien (4), Chelsea Darko,
Nora Reimann (je 2), Emily Behrens, Josina Großmann,
Maxime Mönke.
|
|
|
|
Sonntag, 04.12.2011
Twisters bleiben weiter im
Tabellenkeller hängen
|
Anstatt
nach dem Über-raschungscoup beim SC Alstertal-Langenhorn
im Heimspiel gegen Aufsteiger Osnabrücker TB
nachzulegen, verfallen die Twisters wieder in alte
Fehlermuster und unterliegen am Ende verdient mit 60:73. Fast
die gesamte Partie liefen die
Schittkowski-Schützlinge einem Rückstand hinterher
und immer dann, wenn man sich wieder herangekämpft
hatte, leistete man sich haarsträubende Fehler, die
die Gäste am Ende clever und erfolgreich zu eigenen
Korberfolgen zu nutzen wussten. Viel entscheidender
war allerdings die Tatsache, dass die Twisters
es in den gesamten vierzig Spielminuten nicht
verstanden das Inside-Game der großgewachsenen
OTB-Damen zu unterbinden. Phasenweise konnten sich
die Gäste den Ball in der Twisters-Zone auf dem
Silbertablett hin- und herpassen, da eine
körperbetonte Defense, insbesondere bei den
Gegenspielerinnen ohne Ballbesitz, ein Fremdwort
war. Die Twisters bleiben somit erst einmal
weiter in den Niederungen der Tabelle hängen und
müssen zusehen, dass sie in den beiden verbleibenden
Spielen vor der Weihnachtspause (in Hohenwestedt und
zu Hause gegen Osnabrück) noch zu punkten kommen,
wollen sie den Anschluss ans Mittelfeld nicht weiter
abreissen lassen.
Für die Twisters spielten:
Lara Müller (13), Tanja Lange (12),
Clara Schwartz (11), Tanja Scherzinger, Laima Butt
(je 8), Anna Kunze (6), Nadine Partey (2), Wiebke
Krause, Merle Bitter, Sabrina Jörgs.
|
|
|
|
Sonnabend, 03.12.2011
W15L gewinnt beim
Qualifikationsturnier zur Regional-Meisterschaft beide Gruppenspiele und
steht im Halbfinale
|
Das Team der W15L hat am heutigen Sonnabend beim
Qualifikationsturnier zur Regional-Meisterschaft
beide
Gruppenspiele deutlich gewonnen. Das Auftaktmatch
gegen die BG Hamburg West verlief sehr ungeordnet
und Trainerin Ulrike Haas fand ausser dem
Endergebnis von 88:34 wenig Positives am Spiel Ihrer
Mannschaft. Das zweite Match gegen das Team vom
Bramfelder SV war dann schon wesentlich
ansehnlicher. Insbesondere in der zweiten Halbzeit
wussten die ATSV-Mädchen zu überzeugen und zogen mit
einem 122:57-Erfolg als Gruppenerster in das
Halbfinale am morgigen Sonntag ein. Gegner ist dann
das Team vom Eimsbütteler TV (Anpfiff 10:00 Uhr,
Sporthalle Reesenbüttel), welches dem SC Rist Wedel
im einzigen Spiel der Gruppe B knapp mit 49:55
unterlag.
Für die W15L spielten gegen BGW:
Lilli Stenzel (20), Mirja Beckmann
(16), Kim Hoffmann (10), Franzi Märten (10), Merle
Schrader, Lima Basharyar, Lea Kewersun (je 8), Maxi
Mönke (4), Pia Werner und Louisa Karge (2) und Lena
Nagel.
Für die W15L spielten gegen BSV:
Mirja Beckmann (29),
Josina Großmann (27), Lilli Stenzel (25), Franzi
Märten (10), Lea Kewersun (8), Maxi Mönke (6), Kim
Hoffmann, Pia Werner, Louisa Karge und Lima
Basharyar (je 4), Lena Nagel (2).
|
|
|
|
Freitag, 02.12.2011
W15L bestreitet am Wochenende
Hamburger Qualifikationsturnier zur Regional-Meisterschaft
|
Mit
dem Qualifikationsturnier zur Regional-Meisterschaft
stehen an diesem Wochenende für das
Leistungsrundenteam der W15
die wichtigsten Spiele der Saison auf dem
Terminzettel. Am Sonnabend muss die Mannschaft von
Trainerin Urike Haas in HH-Eidelstedt (Sporthalle
Steinwiesenweg) zunächst die beiden
Gruppenspiele gegen die BG Hamurg-West (9:30 Uhr)
und den Bramfelder SV (17:30 Uhr) absolvieren. Für
die beiden besten Teams des Trios geht es dann am
Sonntag in der Sporthalle Reesenbüttel mit den
Halbfinal- und Finalspielen weiter. In der anderen
Vorrundengruppe gehen mit dem SC Rist Wedel und dem
Eimsbütteler TV nur zwei Teams an den Start, weil
die SG Halstenbek/Pinneberg Ihre Teilnahme abgesagt
hat und auch der Nachrücker Walddörfer SV seinen
Verzicht erklärt hat. Wedel und der ETV sind damit
bereits automatisch für die Halbfinals qualifiziert.
Der Verband wäre gut beraten im Sinne eines fairen
Qualifikationswettbewerbes diesem "Wunschkonzert"
der Vereine Einhalt zu gebieten oder den Modus so zu
straffen, dass auch nur die wirklich
"interessierten" Vereine für diesen sportlichen
Wettbewerb nominiert werden (Stichwort: Top Four).
Die beiden Halbfinalspiele finden am Sonntag um
10:00 bzw. 12:00 Uhr statt. Das Finale ist für 14:30
Uhr angesetzt, beide Finalisten sind für die
Regional-Meisterschaft im kommenden Frühjahr
qualifiziert.
Spielplan & Informationen zum Qualifikationsturnier
W15L
|
|
|
|
| zurück | |